In-Vitro-Maturation von Eizellen (IVM)

Bei einer In-vitro-Maturation (IVM) erfolgt die Reifung von Eizellen in einer Petrischale. Diese Methode stellt eine schonende Alternative zur sonst notwendigen hormonellen Stimulation dar.

Anwendung der IVM

Bei einer In-vitro-Maturation werden Eizellen in unreifem Zustand ohne, oder nach kurzfristiger hormoneller Stimulation der Ovarien, aus präantralen Follikeln abpunkiert und dann in einem speziellen Kulturmedium bis zur Ausreifung kultiviert. Danach erfolgt die extracorporale Befruchtung mit anschließendem Embryo-Tansfer.

Noch kein Routineeingriff

Dieses Verfahren ist seit Jahren in klinisch-experimenteller Anwendung. Einige Kinder sind nach IVM schon geboren worden. Es gibt jedoch nach wie vor methodische Schwierigkeiten. Deshalb ist augenblicklich noch nicht damit zu rechnen, dass dieses Verfahren kurzfristig routinemäßig eingesetzt werden kann.

Kontakt

Zentrum für Kinderwunschbehandlung Osnabrück

Gemeinschaftspraxis
Irene Coordes und
Dr. med. Manfred Schneider
Fachärzte für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Qualitätsmanagement
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