Das Embryonenschutz-Gesetz

Das Embryonenschutzgesetz hat zum Zweck, den gewissenhaften Umgang mit entstehendem menschlichem Leben zu regeln und Missbrauch jeder Form zu verhindern. Das Gesetz regelt die Möglichkeiten der Embryonenforschung und beschränkt sie im vom Gesetzgeber gegenwärtig für erforderlich gehaltenen Maß.

Im Embryonenschutzgesetz hat die Bundesregierung den rechtlichen Rahmen der Fortpflanzungsmedizin sehr detailliert beschrieben. So ist beispielsweise festgelegt, dass in der In-vitro-Fertilisation nur ausgebildete Ärzte arbeiten. Das gibt Ihnen Sicherheit, vom Spezialisten betreut zu werden.

Verboten ist in Deutschland im Rahmen der IVF-Behandlung die wissentliche Befruchtung von mehr als drei Eizellen, die Ei- und Samenspende an Dritte sowie die Leihmutterschaft. Auch Experimente mit Embryonen sind, auch wenn in anderen Ländern zum Teil erlaubt, bei uns streng verboten.

Wir sichern Ihnen daher zu, verantwortlich mit dem Persönlichsten, was Sie haben, umzugehen: mit Ihren Erbanlagen. So befruchten wir, nach vorheriger Vereinbarung mit Ihnen, von den gewonnenen Eizellen maximal drei mit dem Samen Ihres Mannes. Jede befruchtete Eizelle sehen wir als menschliches Leben an.

Wenn Sie der Text im Detail interessiert, fragen Sie uns gerne danach.

Kontakt

Zentrum für Kinderwunschbehandlung Osnabrück

Gemeinschaftspraxis
Irene Coordes und
Dr. med. Manfred Schneider
Fachärzte für Frauenheilkunde, Geburtshilfe, Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

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